Quellenangabe: Textauszug aus dem Buch “Bauchtanz,

Lebenselexier aus dem Orient, Tänze und Genüsse aus

1001 Nacht” (WDR) von hobbythek, Verlag: VGS

WISSENSCHAFTLER NEHMEN DEN BAUCHTANZ UNTER DIE LUPE

Welchen Trainingseffekt bringt der Bauchtanz mit sich?

 

Mittels einer speziellen Untersuchungsmethode, der Elektromyografie, zeigte sich bei der Probandin während des Bauchtanzes, die Aktivität des Trapezmuskels, des  langen Rückenstreckmuskels, des Bauch sowie des Gesäßmuskels.

Bauchtanz als Ausdauertraining

Regelmäßiger Bauchtanz von rund 60 Minuten Dauer trainiert nicht nur o. g. Muskeln, sondern auch Herz und Kreislauf. Damit kann Orientalischer Tanz sogar als Ausdauertraining genutzt werden, vergleichbar in seiner Wirkung etwa dem Joggen oder Radfahren.

Wer auf diese Weise tanzt, wird ebenso seinen Fettstoffwechsel ankurbeln und mehr Fett verbrennen. Gemeinsam mit einer fettarmen Ernährung lässt sich auf diese Weise die Figur verbessern.

Bauchtanz aktiviert viele Muskelpartien

Jeder, der einmal Bauchtanz probiert hat, hat am eigenen Leibe gespürt, wie etliche Muskeln beansprucht werden. Die Sportwissenschaftler ermittelten besonders intensive Reaktionen bei Bauch-, Rückenund Gesäßmuskulatur. Diese erreichten immerhin rund ein Fünftel ihrer maximalen Kontraktionsfähigkeit. Bei den unterschiedlichen Übungsformen ließ sich erkennen, dass selektiv einzelne Muskelgruppen, aber auch Muskelketten in ihrer Gesamtheit aktiviert werden.

 

KRANKHEIT, STRESS UND BAUCHTANZ

Psychosomatik: Das Wechselspiel von Körper und Seele

Die genetisch bedingte körperliche Veranlagung und die Ereignisse im Leben eines Menschen können Krankheiten auslösen. Hier spielt auch der Stress eine Schlüsselrolle. Neben Überlastung im Beruf und Alltag gibt es zusätzliche Stressoren (stresserzeugende Faktoren), die in besonderen Lebenssituationen auftreten. Diese Einschnitte lösen starke Emotionen aus und erfordern daher von uns eine Anpassungsleistung. Beispiele für solche wichtigen Lebenseinschnitte können sein: Geburt, Hochzeit, Trennung, Scheidung, Umzug, Berufswechsel, Tod einer nahe stehenden Person. Erhöhte Empfindsamkeit und fehlende Ressourcen erschweren das sinnvolle Verarbeiten dieser Ereignisse - psychosomatische Erkrankungen sind häufig die Folge. Vorbeugend dagegen, als ute Kraftquelle, wirken zum Beispiel verlässliche Freundschaften oder eine stabile Partnerschaft.

Natürlich ist ein beweglicher und sinnlicher Körper ebenfalls eine sehr wichtige Kraftquelle. Bauchtanz trainiert auf eine sanfte und umfassende Weise den ganzen Körper und harmonisiert die Psyche durch seinen positiven Einfluss auf das weibliche Selbstwertgefühl.

Die Botschaften des Körpers verstehen

Bauchtanz sensibilisiert die Tänzerin für die Feinheiten in den Botschaften ihres Körpers. Sie lernt, ihren Körper zu respektieren und achtsam damit umzugehen. So wie die Psychotherapie durch ein Einwirken auf den Geist auch Wirkung auf körperliche Symptome hat, so wirkt Bauchtanz über den Körper auf die seelische Befindlichkeit.

Krankheit als Zeichen eines Ungleichgewichts

Schon Hippokrates (460 v. Chr.) setzte der Spezialisierung der Medizin ein ganzheitliches System entgegen. Körper, Seele und Geist müssen demnach in bestmöglichen Einklang gebracht werden. Gesundheit ist für Hippokrates Ausdruck eines zweifachen Gleichgewichts: des inneren Gleichgewichts der „Säfte" und des äußeren Gleichgewichts mit den Kräften der Umwelt und des Kosmos. Jedes Übermaß, jedes Zuwenig verursacht eine Störung, die die Harmonie aufhebt. Weder gibt es vollkommene Harmonie, noch gibt es vollkommene Gesundheit. Krankheit und Gesundheit sind nur relative Begriffe. Je gesünder wir sind, umso mehr nähern wir uns einem harmonischen Gleichgewicht von Körper, Seele und Geist. Krankheit lässt sich daher nicht einfach als ein „Übel" betrachten: Sie ist stets auch Zeichen für eine Störung der Balance und der Versuch, die Harmonie wiederherzustellen, indem sie uns zeigt: Es stimmt etwas nicht. So liegt es an jedem selbst, diese Zeichen zu verstehen und eine Korrektur vorzunehmen.

Das Körperbild der westlichen Frauen im Verhältniss zum Bauchtanz

In unserer Gesellschaft prägen narzisstische Idealvorstellungen das aktuelle Schönheitsideal. Auch die Männer haben in den vergangenen Jahren eine ausgeprägte Schönheits- und Körperkultur entwickelt. Dem Idealbild entspricht der jugendliche, makellose und perfekte Körper.

Er sollte schlank und trainiert sein. Vor allem Frauen leiden unter dem Druck dieser gesellschaftlichen Normen. Spätestens nach der Geburt des zweiten Kindes fühlen sich die meisten Frauen nur noch als Mutter, unweiblich, unattraktiv und durch den Alltag mit den Kindern erschöpft. Viele Frauen machen keinen Sport, weil sie sich ihres vermeintlich zu dicken Körpers schämen und sich zum Beispiel im Schwimmbad nicht zeigen möchten. Sie ziehen sich frustriert in ihr häusliches Ambiente zurück.

Essen dient in dieser Situation häufig als Ersatz für Zuwendung. Dadurch geraten viele Frauen in einen sehr ungesunden Teufelskreis.

Das Erlernen des Orientalischen Tanzes setzt keinen perfekt trainierten Körper voraus, jede Frau kann hier Erfüllung und Fitness finden. Die Muskulatur von Oberschenkeln und Po baut sich auf, was die Entwicklung von Cellulitis verlangsamt. Zudem wird die Bauchmuskulatur gestärkt.

Durch die Isolation von Becken und Brustkorb kräftigt sich die Taille. Viele Frauen entdecken erst durch die Bewegungen mit dem Brustkorb die Schönheit und Kraft Ihres Busen. Frauen, die ihren Busen als zu groß empfinden oder sich ihres Busens schämen, neigen zu einem Rundrücken, weil sie die Schultern hochziehen und den Brustkorb fallen lassen, um den Busen zu verstecken. Das Kreisen mit dem Brustkorb und das Anheben des Brustbeines begünstigt eine gerade und stolze Haltung, so dass sich die Brust nach vorne heben kann.

Erfahrungen mit Bauchtanz von Frauen mit Menstruationsbeschwerden

In ihrer Diplom-Arbeit an der Universität Hamburg untersuchte Anette Paffrath die  gesundheitsfördernden Aspekte des Orientalischen Tanzes (www.paffrath.de/publikationen). Die Frauen der Untersuchung nahmen an fünf aufeinander folgenden Samstagen an einem  Bauchtanzkursus teil.

Nach diesen Tanzübungen zeichneten sie ihr eigenes Körperbild, entsprechend ihrem Befinden. Nach dem Tanzkursus tauschten sich die Frauen in einer Gesprächsgruppe über die in der Bewegung erlebten Erfahrungen aus. Alle Teilnehmerinnen litten seit Jahren unter Menstruationsbeschwerden.

Der Untersuchungszeitraum war zu kurz, um eine Verbesserung der Menstruationsbeschwerden statistisch nachweisen zu können. Dennoch zeigten die Aussagen der Frauen deutlich eine positivere Einstellung im Verlauf des Trainings zu ihrer Menstruation, zur Sexualität und zu ihrem Körper. Sie nahmen den eigenen Körper sensibler wahr und beschäftigten sich intensiver mit ihrem Zyklus.

Den Stoffwechsel anregen durch Bauchtanz

Wer den lieben langen Tag überwiegend sitzt oder steht, klagt häufig über einen trägeren Stoffwechsel. Die Pfunde klettern nach oben, Wasser sammelt sich leichter im Körper. Der Orientalische Tanz wirkt dem entgegen - bringt den Stoffwechsel auf Trab, unterstützt die Darmtätigkeit und hilft, den Körper zu entschlacken.

ORIENTALISCHER TANZ UNTERSTÜTZT DIE WEIBLICHE ENTWICKLUNG

Die Tradition des Orientalischen Tanzes, in der das Wissen um die Heilkunde der Frauen über Schwangerschaft, Geburt und Säuglingspflege weisen Frauen unterstand, bringt Frauen wieder in den Kontakt mit ihrer weiblichen Kraft und Freude. Er unterstützt jede Frau in den   Entwicklungsphasen ihres Lebens.

Bauchtanz für Kinder

Für Kinder ist es einfach schön, den Bauchtanz zu erlernen. Für einen natürlichen Aufbau der Muskulatur und den Spaß am Körper ist der Tanz für Kinder ideal, weil er den ganzen Körper trainiert und sich in der Regel keine Schäden durch einseitige Belastungen aufbauen können. Die Bewegungen schaffen eine gute Basis für das spätere Erlernen anderer Tanzformen. Da der Bauchtanz im Wesentlichen ein Improvisationstanz ist, haben Kinder die Möglichkeit, ihre sich noch entwickelnde Seele auszudrücken und zu festigen. Viele Kinder kennen die Märchen aus 1001er Nacht und sind neugierig, den Bauchtanz kennen zu lernen. Wir werden von Freundinnen unserer Töchter häufig gebeten, zu tanzen. Wenn die Musik spielt, tanzen meistens auch die anwesenden Jungen mit und haben eine Menge Spaß. Leider ist es eine traurige Entwicklung unserer Zeit, dass die meisten Kinder sich heute zu wenig bewegen und es zu motorischen Problemen kommt. Viele Ärzte beklagen bei der Einschuluntersuchung Koordinationsprobleme und das zunehmende Übergewicht vieler Kinder. Viele Bauchtanzlehrerinnen bieten Kurse für Kinder an, denn Kinder haben Spaß an den orientalischen Rhythmen, an Verkleidungen mit dem Schleier und an den farbigen Kostümen.

Kinder haben meistens noch keine Hemmungen sich spontan zur Musik zu bewegen. Im Gegenteil - es macht ihnen Spaß.

Pubertät als liebevolle Vorbereitung auf Weiblichkeit

Die wesentlichen Veränderungen in der Pubertät für ein Mädchen sind das Wachstum ihres Busens und das Einsetzen der Menstruation. Wenn ein Mädchen auf diese Veränderungen liebevoll vorbereitet wird, wird es diese Schwelle zum Frausein als etwas Aufregendes und Positives begreifen können.

Die Bewegungen des Orientalischen Tanzes vermitteln jungen Mädchen vor allem Freude und Lust, ihre aufblühende Weiblichkeit zu genießen. Sie lernen ihr Becken zu lockern, so dass es gut durchblutet wird. Die Fähigkeit, das Becken bewusst zu lockern und zu entspannen, hilft Menstruationskrämpfen vorzubeugen.  Durch die Beweglichkeit des Brustkorbes bekommt der Busen Halt und Festigkeit.

Viele Mädchen erleben heutzutage die Pubertät ambivalent oder negativ. Sie empfinden die Veränderungen ihres Körpers als bedrohlich. Es fehlt ihnen ein Konzept von Weiblichkeit, mit dem sie sich sicher und stark fühlen. Mädchen müssen verinnerlichen, auf diese Veränderungen stolz zu sein. Viele Mädchen fühlen sich in der Pubertät von ihrer Familie nicht unterstützt und beginnen an ihrem Selbstwert zu zweifeln. Aus dem Gefühl, nicht genügend geliebt zu werden, lehnen sie ihren Körper ab und ziehen sich zurück. Bei vielen Teenagern entwickeln sich in dieser Lebensphase die Essstörungen Anorexie und Bulimie.

Die seelische Verunsicherung und das Gefühl von Verlassenheit können unter anderem dazu führen, dass die Mädchen über die Kontrolle ihres Körpers versuchen, auch wieder die Kontrolle über ihre Gefühle zu bekommen. Zu viele Mädchen geraten auf diese Weise in die o.g. psychosomatischen Erkrankungen. Es fehlen ihnen die familiäre Unterstützung, aber auch alternative Lösungsmodelle für ihre Konflikte.

Für eine Frau, die akut magersüchtig oder bulimisch ist, können die Bewegungen des Tanzes möglicherweise zu stark und bedrohlich sein. Wenn eine Frau ihre Erkrankung bereits therapeutisch aufgearbeitet hat, ist der Orientalische Tanz aber eine gute Möglichkeit einen neuen Zugang zu ihrem Körper zu finden, ihre Weiblichkeit ohne Bewertungen zu entdecken und anzunehmen.

Der Menstruationszyklusals Rhythmus der Natur

Viele Frauen bewerten ihre Menstruation eher negativ und sehen in ihr ein lästiges Übel. Dies führt häufig zur Missachtung des eigenen Zyklus. Durch die monatliche Bauchtanz begleitet die Frau durch ihr ganzes Leben.

Blutung reinigt sich der Körper und bereitet sich auf den nächsten Zyklus vor. Frauen, die diesen Aspekt ihrer Weiblichkeit nicht annehmen können, leiden häufig unter den körperlichen Veränderungen vor dem Einsetzen ihrer Periode. Frauen, die sich beruflich unter Druck setzen, neigen dazu ihr Becken stark zu verspannen. Die Menstruation kann dann sehr schmerzhaft werden. Auch hier lohnt es sich, auf die Botschaften des Körpers zu hören:

Amenorrhoe, d.h. Ausbleiben der Regel, kann die Ablehnung der eigenen Frauenrolle bedeuten. Im Symptom Dysmenorrhoe, d.h. der schmerzhaften Regelblutung, die in Verbindung mit Koliken, Migräne, Erbrechen und Kreislaufproblemen auftreten kann, drückt sich unter Umständen die Wut auf den Körper und das Frausein aus.

Das Prämenstruelle Syndrom (PMS) geht oft einher mit der Ablehnung weiblicher Lebensprozesse. Die wesentlichen körperlichen Symptome des PMS sind: drückende und ziehende Schmerzen im Unterleib, einige Tage vor Eintritt der Periode, Spannungsgefühl vom Bauch bis in die Beine und in den Brüsten, Kopfschmerzen, Wassereinlagerungen, besonders um die Augen, in Füßen und Händen, Blähungen, Völlegefühl und Verstopfungen. Die psychischen Symptome sind Nervosität, Reizbarkeit, emotionale Labilität, Aggressivität, depressive Verstimmungen, Angstgefühle, Schlafstörungen sowie Erschöpfungszustände. In dem Störungsbild der Endometriose, die dadurch entsteht, dass sich Teile der Gebärmutterschleimhaut ablösen, in den Darm wandern und dort zur Zeit der Regelblutung schmerzhafte Koliken auslösen, drückt sich auf der körperlichen Ebene

Enttäuschung und Frustration aus. Die fehlende Selbstliebe wird häufig durch übermäßigen Genuss von Süßigkeiten ersetzt.

Viele Frauen übernehmen unbewusst gesellschaftliche Wertungen oder die Einstellungen ihrer Mütter. Sie bewerten die Menstruation als schmutzig und verdrängen sie. Die Beschäftigung mit den alten Mythen und den kulturellen Wurzeln des Bauchtanzes erinnert auch moderne Frauen daran, dass die Menstruation ursprünglich positiv gesehen und respektiert wurde. Schließlich verläuft das gesamte Leben zyklisch und rhythmisch. Das ist auch die Essenz der Geschichte von Ishtar und Tammuz. Wenn Frauen dieses Gesetz des Lebens annehmen, müssen sie ihren Zyklu; nicht abwehren. Sie können sich vor der Periode Ruhe, Schutz und Rückzug erlauben, ohne ihre Bedürfnisse als Schwäche zu sehen. Sie können dann aber auch ihre Menstruation genießen, den Moment, in dem sich Spannungen in der Gebärmutter auflösen.  In den Kulturen, die die Große Mutter verehrten, gab es Initiationsfeiern für Mädchen, die ihre erste Periode bekamen. Die Mädchen verbanden ihre Menstruation mit Freude, Lust, Musik und Tanz. Viele Mütter, die ihren Töchtern heute eine positive Einstellung mitgeben möchten, fühlen sich jedoch allein und ratlos.

Wechseljahre & Bauchtanz

Die Bewegungen des Orientalischen Tanzes sind für den reifen weiblichen Körper ideal, weil sie ganzheitlich sind. Alle sensiblen Organe, auf die sich die Hormonumstellung der Wechseljahre auswirkt, werden gut durchblutet und dadurch gekräftigt.

Bauchtanz als idealer Begleiter durch die Wechseljahre

Viele Frauen beginnen in den Wechseljahren mit dem Bauchtanz. In der Lebensmitte fällt ihre Bilanz über gelebte Lust und Sinnlichkeit nicht immer positiv aus. Jetzt kann das Versäumte nachgeholt und dem Körper wieder mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden. Viele körperliche und psychische Beschwerden von Frauen in den Wechseljahren können durch den Bauchtanz positiv beeinflusst werden. In unserer narzisstischen Welt, in der der jugendliche und makellose Körper als schön gilt, gibt es wenig Bestätigung für den reifen Körper. Wenn die Kinder erwachsen sind und das Haus verlassen haben, schleicht sich gerade bei Hausfrauen das Gefühl ein, nun endgültig ins Abseits zu geraten und nicht mehr gebraucht zu werden. Dabei kann in diesem Abschnitt die Zeit für eine neue Orientierung reif sein, zum Beispiel sich endlich einmal Zeit für den eigenen Körper zu nehmen oder Hobbys neu zu entdecken.

Wenn gleichzeitig die Partnerschaft zerbricht, besteht die Gefahr, dass eine Frau sich endgültig aufgibt. Sie stellt sich und ihr ganzes Leben in Frage. Das Grübeln verstärkt die Ängste und depressiven Verstimmungen. Natürlich spielen sich im Körper der Frau starke hormonelle Veränderungen ab, aber von ihrer Natur her ist sie daran gewöhnt, diese Veränderungen zu verarbeiten und sich an die neue Lebenssituation anzupassen. Hätte die reife Frau Vertrauen in ihren Körper, wüsste sie:

Der erfahrene weibliche Körper besitzt eine besondere erotische Qualität.

Starke Knochen durch Bauchtanz - Osteoporose muss nicht sein

Osteoporose - der Knochenabbau - ist eine Erkrankung, die in den Wechseljahren häufig auftritt. Die allmähliche Entkalkung des Knochens beginnt bereits viele Jahre vor den Wechseljahren, macht sich aber in der Regel erst dann bemerkbar. Der Knochenaufbau wird durch mehrere Faktoren reguliert. Das Mineral Kalzium und das Vitamin D sind wichtige Bausteine. Um den Bedarf des Körpers zu decken, sollten sie ausreichend mit der Nahrung aufgenommen werden. Die Belastung des Knochens und die Durchblutung bestimmen, wie viel Knochenmasse auf- und abgebaut wird.

Bewegung fördert den Knochenaufbau.

Hormone spielen hier ebenfalls eine Rolle. Die meisten Frauen trainieren ihren Körper zu wenig. Durch ein jahrelanges, kontinuierliches Training und gute Ernährung lässt sich einer Demineralisierung der Knochen vorbeugen.

Der Orientalische Tanz als Ganzkörpertanz, ist ein gutes und sanftes Training für Frauen, um einer Osteoperose vorzubeugen. Die Vibrationen der Shimmys tragen zu einer starken Lockerung der gesamten Skelettmuskulatur bei und sie fördern die Durchblutung der Knochenhaut.